Rettung von Haustieren nur in kalifornischen Tierhandlungen

Im September stimmte die kalifornische Staatsversammlung mit 55 zu 2 für die Verabschiedung des Gesetzentwurfs 485, der Tierhandlungen den Verkauf von Welpen, Kätzchen und Kaninchen verbietet, sofern diese nicht aus Tierheimen oder Rettungsgruppen stammen. Die Rechnung wurde an Gouverneur Jerry Brown geschickt, der sie unterzeichnete. Die Gesetzesvorlage soll den Verkauf von Haustieren blockieren, die aus Welpenmühlen und anderen großen Zuchtbetrieben stammen. Das landesweite Verbot tritt 2019 in Kraft. Es gilt nur für Tierhandlungen, nicht für private Züchter.



Vorschaubild: Fotografie Voren1 | Thinkstock.

Jackie Brown ist eine freiberufliche Schriftstellerin aus Südkalifornien, die sich auf die Heimtierbranche spezialisiert hat. Erreichen Sie sie unter jackiebrownwriter.wordpress.com.



Anmerkung des Herausgebers:Dieser Artikel erschien in der Zeitschrift Dogster. Haben Sie das neue Dogster-Printmagazin im Handel gesehen? Oder im Wartezimmer Ihres Tierarztbüros? Melden Sie sich jetzt an, damit das Dogster-Magazin direkt an Sie geliefert wird!