Pantherophis vulpinusWestfuchsnatter

Von Andrew Brinker

Geografische Reichweite

Westfuchsschlangen (Pantherophis vulpinus) kommen in Ackerland, Prärien, Bachtälern, Wäldern und Dünenhabitaten von der zentralen oberen Halbinsel von Michigan über Wisconsin, Minnesota, Illinois, Iowa und bis in den Nordwesten von Indiana, Missouri, Nebraska und South Dakota vor.(Conant und Collins, 1998; Michigan Natural Features Inventory, 2004)

wie man die Hüfte eines Hundes umwickelt
  • Biogeografische Regionen
  • Nearktisch
    • einheimisch

Lebensraum

Westfuchsschlangen kommen in Grasland, Prärien, Dünengebieten, Feldern, Weiden und Waldstücken vor. Sie werden normalerweise ziemlich nahe am Wasser gefunden. Wie alle Schlangen kann man sie am Rande von Sümpfen oder auf Grünlandlichtungen aalen.(Michigan Natural Features Inventory, 2004)



  • Lebensraumregionen
  • gemäßigt
  • terrestrisch
  • Terrestrische Biome
  • Savanne oder Grasland
  • Wald
  • Feuchtgebiete
  • Sumpf
  • Andere Lebensraumfunktionen
  • landwirtschaftlich

Physische Beschreibung

Westfuchsschlangen sind normalerweise zwischen 91 und 137 cm lang. Der veröffentlichte Rekord beträgt 179 cm. Sie sind gefleckte Schlangen mit hellbraunen bis schwarzen Flecken. Der Kopf variiert von braun bis rötlich. Der rötliche Kopf wird oft mit einem Kupferkopf verwechselt und buchstabiert oft das Ende dieser Schlange. Der Bauch ist gelb und schwarz kariert. Die Schuppen sind schwach gekielt. Die Jungen sehen auffallend anders aus. Die dunklen Flecken sind sattbraun, meist schwarz oder dunkelbraun umrandet. Der Kopf hat eine dunkle Querlinie vor den Augen und eine dunkle Linie vom Auge zum Kieferwinkel. Die Linien auf dem Kopf verblassen mit dem Alter. Westliche Fuchsschlangen haben durchschnittlich 41 Flecken.(Conant und Collins, 1998)



  • Andere physikalische Merkmale
  • heterothermisch
  • Sexualdimorphismus
  • gleichgeschlechtlich
  • Reichweitenlänge
    91 bis 179 cm
    35,83 bis 70,47 Zoll

Reproduktion

Westfuchsschlangen paaren sich von April bis Juli. Das Weibchen legt seine Eier von Ende Juni bis Anfang August überall ab. Sie legt normalerweise 6 bis 29 feste ledrige Eier, die 3,8 bis 5 cm lang sind. Die Jungen schlüpfen von Ende August bis Oktober und werden 25,5 bis 33 cm lang.(Rigg, 1998)

  • Wichtige reproduktive Funktionen
  • iteroparisch
  • Saisonale Zucht
  • sexuell
  • ovipar
  • Brutintervall
    Westfuchsschlangen brüten einmal im Jahr.
  • Brutzeit
    Westfuchsschlangen paaren sich von April bis Juli.
  • Bereichszahl der Nachkommen
    6 bis 29

Lebensdauer/Langlebigkeit

  • Durchschnittliche Lebensdauer
    Status: Gefangenschaft
    17 Jahre
    Ein Alter

Verhalten

Westfuchsschlangen haben gute Kletterfähigkeiten, werden aber normalerweise in Feldern oder Sümpfen am Boden gesehen. Wenn diese Fuchsschlangen genervt, gereizt oder verängstigt sind, vibrieren sie mit ihrem Schwanz. Obwohl die meisten Menschen dieses Verhalten mit Klapperschlangen verbinden, beißen Fuchsschlangen nur, wenn sie provoziert werden. Leider sind diese Schlangen ziemlich groß und werden mit dem Vibrieren des Schwanzes als mögliche Bedrohung verwechselt und oft getötet.(Rigg, 1998)



  • Wichtige Verhaltensweisen
  • schrecklich
  • tagaktiv
  • sesshaft
  • Winterschlaf
  • einsam

Essgewohnheiten

Westfuchsschlangen fressen kleine Säugetiere und gelegentlich Vögel. Sie essenWiesenwühlmäuse,Hirsch Mäuse, Eier, junge Vögel und NeugeboreneKaninchen. Westfuchsschlangen töten ihre Beute durch Einschnüren.(Rigg, 1998)

  • Primäre Ernährung
  • Fleischfresser
    • frisst Landwirbeltiere
  • Tiernahrung
  • Vögel
  • Säugetiere

Wirtschaftliche Bedeutung für den Menschen: Positiv

Westfuchsschlangen helfen, Schädlingspopulationen niedrig zu halten. Sie bewohnen oft Ackerland und jagen Kaninchen und Nagetieren.

  • Positive Auswirkungen
  • bekämpft Schädlingspopulation

Wirtschaftliche Bedeutung für den Menschen: Negativ

Westfuchsschlangen sind harmlose Schlangen, es gibt keine negativen Auswirkungen dieser Art auf den Menschen.



Erhaltungsstatus

Westfuchsschlangen werden oft mit Klapperschlangen verwechselt. Infolgedessen werden sie oft wahllos getötet. Tatsächlich sind sie harmlos und nützlich. Die Populationen der Westfuchsschlangen leiden auch unter der Zerstörung von Lebensräumen, illegalem Sammeln und Anfahren von Autos. Derzeit gelten Populationen von Westfuchsschlangen als stabil.

Mitwirkende

Tanya Dewey (Herausgeberin), Animal Agents.

Andrew Brinker (Autor), Michigan State University, James Harding (Herausgeber), Michigan State University.