Hund gerettet, nachdem er in einer Hundehütte geschlossen und auf der Straße gelassen wurde

Warnung: Diese Geschichte ist nichts für Zimperliche. Es ist eines der widerlichsten und herzzerreißendsten Dinge, die Sie heute wahrscheinlich lesen werden. Mein Inneres krümmt sich, wenn ich nur darüber schreibe.

Anscheinend wollte jemand in Los Angeles einen Hund loswerden. Anstatt ihn an einen Freund weiterzugeben, ihn in ein Tierheim zu bringen oder ihn einfach durch die Straßen streifen zu lassen, wo er zumindest etwas zu essen und zu trinken finden und für sich selbst sorgen könnte, stellten sie absichtlich sicher, dass er es sein würde für eine lange Zeit elend und wahrscheinlich im Elend sterben. Sie taten dies, indem sie ihn in eine rohe Hundehütte steckten, sie festnagelten und auf der Straße zurückließen.





Phineas Hund

Die Hundehütte stand mindestens drei Tage auf der Straße, bevor ein Polizist sie fand und die Ghetto Rescue FFoundation alarmierte.

'Er kauerte nur im Hintergrund', sagte Gründerin Alison Featherstone gegenüber ABC News. „Sein Kopf war gesenkt. Er wurde so weit in die Wand geschoben. Es war fast so, als würde er versuchen zu rennen, aber er konnte nirgendwo anders hingehen. Er sah aus wie ein besiegter Hund. “



trauriger Schutzhund

Die GRFF hat den Hund Walter Worthy Higgins genannt. Er scheint ungefähr drei Jahre alt zu sein und eine Shepherd-Chow-Mischung. Walter hat offensichtlich ein großes Trauma durchgemacht, abgesehen davon, dass er drei Tage lang in einer Kiste eingesperrt war. Es gab Bissspuren und Narben an seinem Körper und sein Bein schwoll aufgrund einer Infektion an. Trotz allem, was er durchgemacht hat, beschreibt Featherstone ihn als einen süßen und liebevollen Hund. 'Er ließ sich von unserem Freiwilligen streicheln ... überreden', sagte sie zu NBC News. 'Er ist absolut ein süßer Hund.'

Puff Puff Hund

Derzeit wird Walter wegen seiner Verletzungen medizinisch behandelt. 'Wenn jemand versucht, ihn als seinen Hund zu beanspruchen, wird er viel zu erklären haben, und wir alle wissen, dass niemand ihn beanspruchen wird', schrieb GRFF in einem Facebook-Beitrag. 'Unser Freiwilliger hat einen äußerst traurigen, verängstigten und eindeutig missbrauchten Hund gesehen.'



Viel Glück für die GRFF und für Walter, dessen Leben von nun an nur noch besser werden kann.

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